Foerster

Neuer Förster im Forstrevier Schöllnach

Christian Orthen, Leiter des Forstreviers Schöllnach ist Vater geworden. Um seinen familiären Verpflichtungen nachkommen zu können, hat er seine Arbeitszeit bis August 2018 um die Hälfte reduziert.

Damit die Waldbesitzer des Forstreviers, zu dem auch die Gemeinden Grattersdorf, Hunding und Lalling gehören, weiterhin optimal beraten zu können, wird ihm für die Elternzeit der erfahrene Forstingenieur Henning Rothe zur Seite gestellt. Forstdirektor Walter Schubach vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Deggendorf stellte den Bürgermeistern Ferdinand Brandl (Hunding), Josef Streicher (Lalling) und 2. Bürgermeister Alfons Gramalla (Grattersdorf) kürzlich den neuen Förster vor. Der gebürtige Stuttgarter Henning Rothe lebt mit seiner Familie bereits seit neun Jahren in Schöllnach und ist deshalb mit Land und Leuten bestens vertraut. Vor seiner jetzigen Tätigkeit war er für mehrere Jahre forstlicher Projektmanager am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Straubing. Freiberuflich arbeitet Rothe in den Bereichen Waldforschung und Umweltbildung.

Foerster

Bei der Vorstellung (v.r.) Ferdinand Brandl, Alfons Gramalla, Henning Rothe, Christian Orthen, Josef Streicher, Walter Schubach und VG-Geschäftsstellenleiter Manfred Hunger

In der Vertretungszeit wird Henning Rothe schwerpunktmäßig die Gemeinden Grattersdorf, Hunding und Lalling betreuen. Für die Gemeinden Iggensbach, Schöllnach und Außernzell bleibt Christian Orthen weiterhin Hauptansprechpartner. Das Forstrevier Schöllnach umfasst 6400 Hektar mit 2200 Waldbesitzern.

Gemeinschaftsvorsitzender Ferdinand Brandl dankte Forstdirektor Walter Schubach für die Vorstellung und Informationen sowie für die bisher hervorragende Unterstützung seines Amtes bei Planung und Bau von Forstwirtschaftswegen. Er hoffe, dass im Jahre 2017 die Planungen für neuen Forstweg „Am Sondorfer Berg“ abgeschlossen werden und mit dem Bau begonnen werden kann. Auch Bürgermeister Josef Streicher erhofft sich eine zügige Weiterführung der Planungen für einen geplanten Forstwirtschaftsweg im Bereich Watzing-Urding. vgl

Text und Foto: Schröck